Archiv nach Schlagwort ‘Gesundheit’
Gebackener Spinat mit Putenschnitzel
Freitag, 6. Mai 2011 geschrieben von: KirstinSpinat garantiert Stärke, Energie und Ausdauer – drei Faktoren, die nicht nur für den Sportler wichtig sind!
Hier kannst du dir das Rezept ansehen und ausdrucken: Gebackener Spinat mit Putenschnitzel
Das Rezept kannst du seit heute für deinen Essensplan im Kochplaner auswählen.
Tofu – nicht nur vielseitig einsetzbar sondern auch sehr gesund
Mittwoch, 16. Februar 2011 geschrieben von: KirstinWer Tofu als geschmacklos und unscheinbar abtut, dem fehlen oft einfach die nötigen Ideen der Zubereitung. Pur schmeckt er sicherlich bescheiden, doch kreativ zubereitet hat der aus der Sojabohne gewonnene Tofu eine ungeahnte Geschmacksvielfalt.
Tofu kommt aus der kargen Küche des chinesischen Reiches vor 4000 Jahren. Die Herstellung von Tofu ähnelt dem von Käse und Quark. Es ensteht durch geronnene Sojamilch. Guter Tofu ist weiß und nicht gräulich, die Lake ist klar und nicht trübe
Der beispiellose Siegeszug von Tofu in der westlichen Küche seit etlichen Jahren ist sicherlich von dem zunehmenden Trend zur vegetarischen Kost erklärbar. Denn insbesondere für Vegetarier hat Tofu eine große Bedeutung, um den Bedarf an wichtigen Proteinen zu decken
Die chinesiche Medizin setzt Tofu unter anderem bei Gastritis, Blutmangel und Arteriosklerose ein. Neben viel pflanzlichen Eiweiß, Eisen und Kalzium enthält es auch sog. Isoflavonoide, die als natürliches Östrogen hormonell bedingte Krebsarten verhindern sollen. Schon 100 g Soja decken 40 % des Eisenbedarfs bei Frauen. Der Mineralstoffwert von Soja liegt siebenmal höher als der von Milch und fünfmal höher als der von Fleisch und Eiern. Doch auch darüber hinaus werden der Sojabohne viele positive Eigenschaften zugeschrieben. Es lohnt sich auf jeden Fall, Tofu statt Fleisch in seinen Essensplan öfters mal aufzunehmen.
Wer es sich etwas einfacher machen möchte, kann auch im Bioladen einen bereits eingelegten oder geräucherten Tofu kaufen. Diesen mit etwas Gemüse im Wok angebraten und mit Basmati-Vollkornreis serviert, ist auf jeden Fall eine gesunde und vollwertige Mahlzeit.
Im Kochplaner gibt es derzeit 3 Gerichte, die Tofu enthalten. Da der Kochplaner saisonal funktioniert, ändern sich die Auswahl der Rezepte von Monat zu Monat immer:
Im Februar kannst du unter folgenden Gerichten wählen:
1. Überbackener Tofu
2. Tofupfanne mit Chinakohl
3. Vollkorngnocchi mit Tofu
Neue Kochplaner-Kiste mit 7 leckeren vegetarischen Rezepten
Dienstag, 18. Januar 2011 geschrieben von: KirstinStarte im Neuen Jahr mit einer gesunden Ernährung: Ich habe 7 leckere vegetarische Rezepte mit unterschiedlichem Gemüse für die aktuelle Kochplaner – Kiste ausgewählt. Auch die Kohlenhydrate sind sehr vielseitig: Neben Nudeln, Kartoffeln gibt es Reis und Bulgur.Das macht den Essensplan nicht nur abwechslungsreich sondern auch gesund.
Einmal im Monat stelle ich im Kochplaner-Blog einen vegetarischen Essensplan zusammen, deren Zutaten Bringmirbio, ein Lieferservice von Bio-Lebensmittel, dann direkt zu dir nach Hause verschickt. Dieser Service ist für all diejenigen gedacht, die es eilig haben oder es etwas bequemer im Alltag haben möchten.
Die aktuelle Kochplaner-Kiste beinhaltet die Zutaten für folgende Gerichte:
Montag: Rosenkohlauflauf
Dienstag: Bulgur in Tomatensaft mit Oliven und Salat
Mittwoch: Pilzpfanne mit Nudeln
Donnerstag: Kartoffelgratin mit Blattsalat
Freitag: Linsen – Weizen – Eintopf
Samstag: Kartoffelküchle
Sonntag: Risotto mit Ruccola
Für rd. 77 Euro kannst du dir die Zutaten hier bestellen: Kochplaner-Kiste
Natürlich kannst du die Zutaten wieder löschen, die du bereits in deinem Vorrat hast. Somit ist dein Wocheneinkauf innerhalb wenigen Minuten erledigt und du hast die Gewissheit, dass du für 7 Mahlzeiten die Zutaten geliefert bekommst.
Hier kannst du dir die Rezepte mal anschauen:
Essensplan samt Einkaufsliste und Rezepten ab 17. Jan
Kohl stärkt die Abwehrkräfte
Freitag, 12. November 2010 geschrieben von: KirstinDraußen wird es kälter und überall um einen rum wird gehustet und geschnieft. Ein Grund mehr, sich ausreichend mit Vitaminen zu versorgen. Da sollte man zu den heimischen Gemüsesorten greifen, die wahre Vitaminbomben sind. Am Bekanntesten sind hier die Kohlsorten: Weiß-, Rot-, Grün oder Rosenkohl.
Doch die stehen bei Kindern oft nicht oben auf der Hitliste. Doch auch viele Erwachsene halten sich hier gerne zurück, da Kohl nicht einfach zu verdauen ist und oft schwer im Magen liegt.
Abhilfe können Kümmel oder Anis schaffen. Sie werden einfach als Gewürze dazugegeben. Gerade Kümmel passt sehr gut zu Weißkohl, doch der schmeckt Kindern meist überhaupt nicht.
In diesem Fall kann man auch Natron in das Kochwasser geben, das auch gegen Blähungen helfen kann. Die Wirkung von Natron ist übrigens sehr vielseitig. Als Backtriebmittel, Putzmittel, zum Enthärten von Wasser, als Peeling, gegen Fußgeruch sind nur wenige von vielen Einsatzmöglichkeiten von Natron. Es lohnt sich den ausführlichen Bericht über Natron bei Wiki zu lesen.
Weitere typische Wintergemüsesorten sind Rote Beete, Steckrüben und Pastinaken. Natürlich sollte man auch den Feldsalat und den Chicorée in seinen Essensplan mitaufnehmen, da sie viel Eisen und Ballaststoffe enthalten.
Folgende Rezepte kann ich im Kochplaner besonders empfehlen:
* Weißkohlpfanne
* Rosenkohleintopf mit Wirsing und Cabanossi
* Kartoffelpüree mit Pastinaken und Würstchen
* Nudelsuppe mit Weißkohl und Würstchen
Gesund leben nach den 10 Regeln der Dt. Gesellschaft für Ernährung
Freitag, 22. Oktober 2010 geschrieben von: KirstinDer Kochplaner, die kostenlose Organisationshilfe, soll die Haushalte unterstützen, wieder mehr frisch zu kochen und sich gesünder zu ernähren. Einige Regeln der DGE können damit fast automatisch im Alltag umgesetzt werden. Darüber hinaus gibt es jedoch noch mehr zu beachten:
1.Vielseitig essen
Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt. Merkmale einer ausgewogenen Ernährung sind abwechslungsreiche Auswahl, geeignete Kombination und angemessene Menge nährstoffreicher und energiearmer Lebensmittel.
2. Reichlich Getreideprodukte – und Kartoffeln, Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln enthalten kaum Fett, aber reichlich Vitamine, Mineralstoffe sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Verzehren Sie diese Lebensmittel mit möglichst fettarmen Zutaten.
3. Gemüse und Obst – Nimm „5“ am Tag …
Genießen Sie 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, möglichst frisch, nur kurz gegart, oder auch 1 Portion als Saft – idealerweise zu jeder Hauptmahlzeit und auch als Zwischenmahlzeit: Damit werden Sie reichlich mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen (z. B. Carotinoiden, Flavonoiden) versorgt. Das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können.
4. Täglich Milch und Milchprodukte; ein- bis zweimal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen.
Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe, wie z.B. Calcium in Milch, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren in Seefisch. Fleisch ist Lieferant von Mineralstoffen und Vitaminen (B1, B6 und B12). Mehr als 300 – 600 g Fleisch und Wurst pro Woche sollten es nicht sein. Bevorzugen Sie fettarme Produkte, vor allem bei Fleischerzeugnissen und Milchprodukten.
5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
Fett liefert lebensnotwendige (essenzielle) Fettsäuren und fetthaltige Lebensmittel enthalten auch fettlösliche Vitamine. Fett ist besonders energiereich, daher kann zu viel Nahrungsfett Übergewicht fördern. Zu viele gesättigte Fettsäuren erhöhen das Risiko für Fettstoffwechselstörungen, mit der möglichen Folge von Herz-Kreislauf-Krankheiten. Bevorzugen Sie pflanzliche Öle und Fette (z.B. Raps- und Sojaöl und daraus hergestellte Streichfette). Achten Sie auf unsichtbares Fett, das in Fleischerzeugnissen, Milchprodukten, Gebäck und Süßwaren sowie in Fast-Food- und Fertigprodukten meist enthalten ist. Insgesamt 60 – 80 Gramm Fett pro Tag reichen aus.
6.Zucker und Salz in Maßen
Verzehren Sie Zucker und Lebensmittel, bzw. Getränke, die mit verschiedenen Zuckerarten (z.B. Glucosesirup) hergestellt wurden nur gelegentlich. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen und wenig Salz. Verwenden Sie Salz mit Jod und Fluorid.
7. Reichlich Flüssigkeit
Wasser ist absolut lebensnotwendig. Trinken Sie rund 1,5 Liter Flüssigkeit jeden Tag. Bevorzugen Sie Wasser – ohne oder mit Kohlensäure – und andere kalorienarme Getränke. Alkoholische Getränke sollten nur gelegentlich und nur in kleinen Mengen konsumiert werden.
8. Schmackhaft und schonend zubereiten
Garen Sie die jeweiligen Speisen bei möglichst niedrigen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett – das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen.
9. Sich Zeit nehmen und genießen
Bewusstes Essen hilft, richtig zu essen. Auch das Auge isst mit. Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Das macht Spaß, regt an vielseitig zuzugreifen und fördert das Sättigungsempfinden.
10. Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben
Ausgewogene Ernährung, viel körperliche Bewegung und Sport (30 bis 60 Minuten pro Tag) gehören zusammen. Mit dem richtigen Körpergewicht fühlen Sie sich wohl und fördern Ihre Gesundheit
Quelle: www.dge.de
Saisonales Gemüse im September
Donnerstag, 23. September 2010 geschrieben von: KirstinBevor die große Auswahl von frischem Gemüse aus Deutschland geringer wird, sollte man doch nochmals bei einem sonnigen Herbststag auf einen Markt gehen. Ich schaffe das leider viel zu selten
Artischocke:
ballaststoffreich und regt die Gallenflüssigkeit an. Artischocken helfen der Leber sogar bei der Regeneration ihrer Zellen und ihrer entgiftenden Arbeit
Blattspinat:
enthält viel Eisen, 10 Vitamine und 13 Mineralstoffe. Er garantiert Stärke, Energie und Ausdauer, denn er hat eine hervorragende Kombination seiner Nährstoffe
Aubergine: leberstärkend und verdauungsfördernd. Gut für Zuckerkranke und Rheumatiker! Eignet sich prima für eine Diät, denn 100 g haben nur 24 Kalorien
Bleichsellerie:
regt den Speichel und Gallenfluss an, hilft verdauen und wirkt stark harntreibend. Daher gut für den Stoffwechsel und zur “inneren Reinigung”. Hoher Anteil an Kalzium hilft für die Kräftigung der Zähne (Kinder) und der Knochen (Osteoporose im Alter)
Blumenkohl:
ein guter Reiniger und Unterstützer der Leber, reich an Vitamin C
Broccoli:
Vorbeugung vor Krebs, Schutznahrung gegen Arteriosklerose und Herzinfarkt
Bohnen:
fördert die Verdauung, regt die Blutbildung an, gilt als Zündstoff für Nerven und Gehirn, enthält ein Antistress-Vitamin, wirken stark harntreibend und deshalb gut bei Nierensteinen, Blasenleiden, Rheuma und Gicht.
Chinakohl:
enthält viel Vitamin C. Leute mit einem empfindlichen Magen vertragen Chinakohl gut, denn er bläht nicht
Erbsen:
enthält wertvolle Vitamine und Mineralien, besonders gut für Magenkranke
Fenchel:
enthält ätherische Öle, die sich positiv auf die Durchblutung der Schleimhäute auswirken (gut bei Erkältung), positiv in der Stillzeit
Kartoffeln:
Ballaststoffe fördern die Verdauung und beugen Darmkrebs vor, gut gegen Sodbrennen, wirken als Schutz-, Schon- und Heilkost, krampflösend, verdauungsfördernd, säurebindend, entwässernd, gut bei Rheuma, Übergewicht, Gastritis, Nierenleiden
Kohlrabi:
ist gut für das Herz, die Blutbildung und zur Verhinderung von Aeteriosklerose. Das enthaltene Kalzium kräftigt Knochen und Zähne. Auch hilft er bei splitternden Fingernägeln
Kürbis:
neutralisiert einen Säureüberschuss, gut bei Bluthochdruck, hilft bei Verstopfung
Lauch/Porree:
wirkt blutdrucksenkend, verjüngend und innerlich desinfizierend. Er ist verdauungsfördernd.
Mangold:
gilt als Therapeutikum gegen Bronchitis und Lungenentzündung, regt Leber und Niere an, ist wichtig für die Fettverdauung und entlastet die Leber
Möhren/Karotten:
unentbehrlich bei Vitamin-Mangel-Zuständen, verbessert die Lernfähigkeit, gegen Durchfall, verstärkt den Darmschutz, gut für die Haut und die Augen. Gesund bei Vergiftungen, Asthma, Stress, Erkältung und Kolitis.
Paprika:
enthält viele Nährstoffe, durch die man besser sehen und freier atmen kann. Paprika stärkt das Immunsystem
Rosenkohl:
hilft bei Schwächezuständen und baut Spannungen ab, beugt Arteriosklerose vor. Wichtiges Gemüse mit Anti-Krebs-Wirkung, soll insbes. vor Brustkrebs schützen
Rote Beete:
hat eine entgiftende und krebsbekämpfende Wirkung, unterstützt die Zellreinigung, hoher Eisengehalt
Rotkohl:
anerkannt als krebs- und entzündungshemmend, senkt Cholesterin und schützt vor Infarkt und Schlaganfall
Tomate:
randvoll mit den Vitaminen A, C und E, wirkt entwässernd und blutdrucksenkend, enthält den krebshemmenden Wirkstoff Lycopin und ist reich an Kalium
Weißkohl:
eine wahre Vitamin-C-Bombe. Er beugt Blutarmut und Gerinnungsstörungen vor.
Wirsing:
ist reich an Vitaminen. 100 g nicht gekochter Wirsing deckt bereits den kompletten Tagesbedarf an Vitamin C
Zucchini: Mit den Bitterstoffen der Zucchini wird die Darmtätigkeit angeregt und in der Verbindung mit enthaltenen Selen, dem Vitamin C und dem Beta-Carotin macht man viel für sein Immunsystem
Quelle: Kursbuch gesunde Ernährung von Ingeborg Münzing-Ruf
Im Kochplaner kannst du dir über “Details eingeben” und “Zutat bevorzugen” das gewünschte Gemüse anklicken. Somit erhältst du einen Rezeptvorschlag, der dieses Gemüse enthält.
Übrigens der Kochplaner funktioniert prinzipiell saisonal. Damit erhältst du automatisch nur die Gerichte, deren Zutaten Saison haben.
Vegetarischer Essensplan für eine Woche samt Rezepte und Einkaufsliste
Montag, 23. August 2010 geschrieben von: KirstinHunderttausende Menschen verzichten in Deutschland freiwillig auf Fleisch. Die meisten tun es aus Liebe zu Tieren und Umwelt. Der Klimawandel und der wachsende Hunger in der Welt liefern weitere Argumente, sich mit der vegetarischen Ernährung auseinanderzusetzen.
Vieles in unserem Alltag ist Gewohnheit und kann ruhig von Zeit zu Zeit mal kritisch hinterfragt werden.
Daher habe ich mich bewusst in dieser Woche für einen rein vegetarischen Essensplan entschieden. Lt der Seite veggiswelt könnte – rein rechnerisch – durch den Verzicht von einem 225 g-Steak 40 Kinder einen Tag überleben. Denn man benötigt um ein KG Fleisch zu züchten rund 10 kg Getreide.
Mein Vorschlag für einen vegetarischen Wochenplan:
Montag: Käsespätzle
Dienstag: Grünkernfrikadelle mit Salat
Mittwoch: Möhrencouscous mit Fetakäse
Donnerstag: Pasta mit Knoblauch und Salat
Freitag: Ratatouille mit Reis
Samstag: Rosmarinkartoffeln mit Frischkäse und Salat
Sonntag: Pilzpfanne mit Nudeln
Hier kannst du dir den Essensplan samt Einkaufsliste und Rezepte anschauen und ausdrucken:Kirstin´s vegetarischer Essensplan samt Einkaufsliste
Tipps für die Auswahl vegetarischer Rezepte im Kochplaner:
1. Du kannst generell über “mein Profil” für immer oder an bestimmten Wochentagen in der Woche Fleisch und Fisch ausschließen.
2. Du kannst im Wochenplan unter “Details eingeben” an einem bestimmten Wochentag Fleisch ausschließen, indem du unter Zutaten bevorzugen/ausschließen auf den Überbegriff Fleisch und Fisch gehst und “ausschließen” wählst.
3. Du kannst dir unter “Rezept wählen” im Wochenplan unter der Kategorie “vegetarische Rezepte” ein Gericht selbst auswählen.
Saisonales Obst im August
Mittwoch, 18. August 2010 geschrieben von: KirstinDie Auswahl von frischem Obst im August ist mehr wie reichlich. Ein bunter Obstteller, der nicht nur appetitlich aussieht sondern auch mega-gesund ist, ist schnell zubereitet.
Äpfel:
bewirken dank der Kombination von Pektin und Ballastoffen wahre Wunder bei der Entgiftung als auch bei der Verdauung
Aprikosen:
sorgen für die Ausschüttung des “Glückhormons” Serotonin und wirken damit stimmungsaufhellend, steigern die Laune und wirken der Tagemüdigkeit entgegen
Birnen:
sind süß, sättigend und reich an Ballaststoffen, damit prima geeignet zum Abnehmen
Brombeeren und Himbeere:
hoher Eisen-, Kalium- und Kalziumgehalt. Gut zum Entwässern, festigt die Knochen und Zähne
Heidelbeeren:
sollen eine abtötende Eigenschaft auf Kolibakterien haben und gelten als Waffe im Kampf gegen altersbedingte Krankheiten, wirken vorbeugend gegen Zellschädigungen durch freie Radikale
Johannisbeeren:
üben überall dort eine Schutzwirkung aus, wo es darum geht, elastische, widerstandsfähige Gefäße zu erhalten. Sie stärken das Immunsystem und sind eine wahre Vitaminbombe
Nektarinen/Pfirsiche:
regen die Nieren an und entlasten Lunge, Herz und Kreislauf
Pflaumen/Zwetschgen und Mirabellen: fördern die Sekretion der Speicheldrüsen und des Magensaftes. Sie sind appetitanregend!!
Sauerkirschen:
kurbeln den Stoffwechsel an, desinfizieren von innen, töten krankmachende Keime und stimulieren die Säftebildung in den Drüsen
Stachelbeeren:
kräftigen Haare, Nägel und die Gefäßwände, gut bei Krampfadern und bei Unterleibsschmerzen, chronischer Verstopfung und Unterleibsschmerzen
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Quelle: Kursbuch gesunde Ernährung von Ingeborg Münzing-Ruf
Saisonales Gemüse im August
Donnerstag, 12. August 2010 geschrieben von: KirstinArtischocke:
ballaststoffreich und regt die Gallenflüssigkeit an. Artischocken helfen der Leber sogar bei der Regeneration ihrer Zellen und ihrer entgiftenden Arbeit
Blattspinat:
enthält viel Eisen, 10 Vitamine und 13 Mineralstoffe. Er garantiert Stärke, Energie und Ausdauer, denn er hat eine hervorragende Kombination seiner Nährstoffe
Aubergine:
Bleichsellerie:
regt den Speichel und Gallenfluss an, hilft verdauen und wirkt stark harntreibend. Daher gut für den Stoffwechsel und zur “inneren Reinigung”. Hoher Anteil an Kalzium hilft für die Kräftigung der Zähne (Kinder) und der Knochen (Osteoporose im Alter)
Blumenkohl:
ein guter Reiniger und Unterstützer der Leber, reich an Vitamin C
Broccoli:
Vorbeugung vor Krebs, Schutznahrung gegen Arteriosklerose und Herzinfarkt
Bohnen:
fördert die Verdauung, regt die Blutbildung an, gilt als Zündstoff für Nerven und Gehirn, enthält ein Antistress-Vitamin, wirken stark harntreibend und deshalb gut bei Nierensteinen, Blasenleiden, Rheuma und Gicht.
Chinakohl:
enthält viel Vitamin C. Leute mit einem empfindlichen Magen vertragen Chinakohl gut, denn er bläht nicht
Erbsen:
enthält wertvolle Vitamine und Mineralien, besonders gut für Magenkranke
Fenchel: enthält ätherische Öle, die sich positiv auf die Durchblutung der Schleimhäute auswirken (gut bei Erkältung), positiv in der Stillzeit
Kartoffeln:
Ballaststoffe fördern die Verdauung und beugen Darmkrebs vor, gut gegen Sodbrennen, wirken als Schutz-, Schon- und Heilkost, krampflösend, verdauungsfördernd, säurebindend, entwässernd, gut bei Rheuma, Übergewicht, Gastritis, Nierenleiden
Kohlrabi:
ist gut für das Herz, die Blutbildung und zur Verhinderung von Aeteriosklerose. Das enthaltene Kalzium kräftigt Knochen und Zähne. Auch hilft er bei splitternden Fingernägeln
Kürbis
Lauch/Porree:
wirkt blutdrucksenkend, verjüngend und innerlich desinfizierend. Er ist verdauungsfördernd.
Mangold:
gilt als Therapeutikum gegen Bronchitis und Lungenentzündung, regt Leber und Niere an, ist wichtig für die Fettverdauung und entlastet die Leber
Möhren/Karotten:
unentbehrlich bei Vitamin-Mangel-Zuständen, verbessert die Lernfähigkeit, gegen Durchfall, verstärkt den Darmschutz, gut für die Haut und die Augen. Gesund bei Vergiftungen, Asthma, Stress, Erkältung und Kolitis.
Paprika:
enthält viele Nährstoffe, durch die man besser sehen und freier atmen kann. Paprika stärkt das Immunsystem
Rosenkohl
Rote Beete
Rotkohl
Tomate
Weißkohl:
eine wahre Vitamin-C-Bombe. Er beugt Blutarmut und Gerinnungsstörungen vor.
Wirsing:
ist reich an Vitaminen. 100 g nicht gekochter Wirsing deckt bereits den kompletten Tagesbedarf an Vitamin C
Zucchini: Mit den Bitterstoffen der Zucchini wird die Darmtätigkeit angeregt und in der Verbindung mit enthaltenen Selen, dem Vitamin C und dem Beta-Carotin macht man viel für sein Immunsystem
Quelle: Kursbuch gesunde Ernährung von Ingeborg Münzing-Ruf
Im Kochplaner kannst du dir über “Details eingeben” und “Zutat bevorzugen” das gewünschte Gemüse anklicken. Somit erhältst du einen Rezeptvorschlag, der dieses Gemüse enthält.
Übrigens der Kochplaner funktioniert prinzipiell saisonal. Damit erhältst du automatisch nur die Gerichte, deren Zutaten Saison haben.
Deutsche kaufen zu wenig Obst und Gemüse
Donnerstag, 24. Juni 2010 geschrieben von: KirstinTrotz sinkender Preise kaufen die Deutschen im Vergleich zu ihren europäischen Nachbarn nur wenig Obst und Gemüse. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt 650 g Obst und Gemüse am Tag, doch die Deutschen nehmen im Durchschnitt nur 360 g zu sich, obwohl Obst 6,7 % billiger als in 2008 vom Einzelhandel angeboten wurde. Das kann zur Folge haben, dass es sich in Deutschland bald nicht mehr lohnen wird, Obst und Gemüse anzubauen.
Doch je mehr Obst und Gemüse gegessen wird, desto geringer ist das Risiko für starkes Übergewicht, Bluthochdruck, Herzkrankheiten und bestimmte Krebserkrankungen. Deswegen werden 5 Handvoll Obst und Gemüse am Tag empfohlen.
Doch wie schafft man das? Wenn ich es dem Zufall überlasse würde, würde ich das fast nie hinbekommen. Deswegen verzichte ich auf mein Frühstück und gönne mir stattdessen einen großen Obstteller im Büro. Am Mittag gibt es fast immer ein Gericht mit Gemüse und am Abend Salat.
Quelle: RNZ, DGE
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