Archiv nach Kategorie ‘Warenkunde’

Die Spargelsaison hat begonnen

Montag, 16. April 2012 geschrieben von: Kirstin
Share |
Hier im Badischen öffnen jeden Tag mehr Spargelstände. Der erste Spargel ist noch recht teuer und daher eher für die gedacht, die überhaupt nicht mehr abwarten können.


Spargel ist ein sehr vielseitiges Gemüse, das zu vielen Gerichten passt.
Die Rezepteauswahl im Kochplaner zeigt, wie unterschiedlich man das gesunde Gemüse in der modernen Küche einsetzen kann.

1. Gnocchi mit grünem Spargel
2. Grünes Saprgelrisotto mit Parmaschinken
3. Pasta mit grüner Spargelpesto
4. Schweinefilet mit Spargel und Petersilienreis
5. Spagetti mit Garnelen und Spargel
6. Spargel mit Kartoffeln und Butter
7. Spargelreis-Salat
8. Spargel-Lachs-Lasagne mit Bärlauch
9. Spargelpasta
10. Spargelsuppe

Wenn du im Wochenplaner unter “Details eingeben” auf “Spargel bevorzugen” klickst, bekommst du diese Auswahl angezeigt. Es wäre doch schade, wenn das nur wenige Wochen verfügbare Gemüse auf dem Essensplan fehlen würde, oder?

Tofu – nicht nur vielseitig einsetzbar sondern auch sehr gesund

Mittwoch, 16. Februar 2011 geschrieben von: Kirstin
Share |

Wer Tofu als geschmacklos und unscheinbar abtut, dem fehlen oft einfach die nötigen Ideen der Zubereitung. Pur schmeckt er sicherlich bescheiden, doch kreativ zubereitet hat der aus der Sojabohne gewonnene Tofu eine ungeahnte Geschmacksvielfalt.

Tofu kommt aus der kargen Küche des chinesischen Reiches vor 4000 Jahren. Die Herstellung von Tofu ähnelt dem von Käse und Quark. Es ensteht durch geronnene Sojamilch. Guter Tofu ist weiß und nicht gräulich, die Lake ist klar und nicht trübe



Der beispiellose Siegeszug von Tofu in der westlichen Küche seit etlichen Jahren ist sicherlich von dem zunehmenden Trend zur vegetarischen Kost erklärbar. Denn insbesondere für Vegetarier hat Tofu eine große Bedeutung, um den Bedarf an wichtigen Proteinen zu decken

Die chinesiche Medizin setzt Tofu unter anderem bei Gastritis, Blutmangel und Arteriosklerose ein. Neben viel pflanzlichen Eiweiß, Eisen und Kalzium enthält es auch sog. Isoflavonoide, die als natürliches Östrogen hormonell bedingte Krebsarten verhindern sollen. Schon 100 g Soja decken 40 % des Eisenbedarfs bei Frauen. Der Mineralstoffwert von Soja liegt siebenmal höher als der von Milch und fünfmal höher als der von Fleisch und Eiern. Doch auch darüber hinaus werden der Sojabohne viele positive Eigenschaften zugeschrieben. Es lohnt sich auf jeden Fall, Tofu statt Fleisch in seinen Essensplan öfters mal aufzunehmen.



Wer es sich etwas einfacher machen möchte, kann auch im Bioladen einen bereits eingelegten oder geräucherten Tofu kaufen. Diesen mit etwas Gemüse im Wok angebraten und mit Basmati-Vollkornreis serviert, ist auf jeden Fall eine gesunde und vollwertige Mahlzeit.


Im Kochplaner gibt es derzeit 3 Gerichte, die Tofu enthalten. Da der Kochplaner saisonal funktioniert, ändern sich die Auswahl der Rezepte von Monat zu Monat immer:
Im Februar kannst du unter folgenden Gerichten wählen:
1. Überbackener Tofu

2. Tofupfanne mit Chinakohl

3. Vollkorngnocchi mit Tofu

Pastinake – die lange vergessene Wurzel – hält wieder Einzug in die moderne Küche

Freitag, 19. November 2010 geschrieben von: Kirstin
Share |

Der Trend zu alten Gemüsesorten im Winter hat in den Bioläden angefangen und zeigt sich nun in dem veränderten Angebot im Supermarkt. Ein schönes Beispiel hierfür sind die Pastinaken. Biobauern haben dieses Wurzelgemüse, das im 18. Jahrhundert zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln gehörte, wieder in Deutschland angebaut und somit diesem gesunden Gemüse zu einer Renaissance verholfen.


Die Pastinake im Überblick:

Herkunft und Beschreibung:

Die Pastinake ist eine fleischige Wurzel, die auch unter den Namen Moorwurzel, Hammel- oder Hirschmöhre bekannt ist. Bereits in der Stein- und Bronzezeit wurde sie von unseren Urahnen als aromatisches Gemüse geschätzt. Die Kartoffel verdrängte sie im 19. Jahrhundert fast völlig.  Mit dem zunehmenden Bewusstsein einer gesunden Ernährung gewinnt die Pastinake wieder an Bedeutung in der deutschen Küche.

Inhaltsstoffe:

hoher Anteil an wertvollen Kolhenhydraten, viel Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor, reichlich Ballaststoffe.

Der Pastinake schreibt man folgende gesundheitliche Wirkungen zu:

  1. lindert Magen- und Darmbeschwerden
  2. regt die Verdauungstätigkeit an
  3. erleichtert die Atmung
  4. stimuliert das Nervensystem

Geschmack:

süsslich-nussig bis würzig-scharf. Kleine Wurzeln schmecken etwas delikater und können sogar roh verzehrt werden. Größere können auch mal etwas holziger sein.

Lagerung:

Am besten bewahrt man Pastinaken im Gemüsefach des Kühlschranks auf.

Verwendung:

Pastinaken sind Alleskönner. Sie eignen sich als Gemüsebeilag zu kurzgebratenem und gegrilltem Fleisch, zum Gemüseeintopf, klein geraspelt zum Feldsalat oder zusammen mit Kartoffeln als Pürée.

Im Kochplaner kannst du unter “Details eingeben”, “Zutaten bevorzugen” Pastinaken anklicken. Dann erhältst du hierfür einen Rezeptvorschlag.



Quelle: Kursbuch gesunde Ernährung von Ingeborg Münzing-Ruf

Kohl stärkt die Abwehrkräfte

Freitag, 12. November 2010 geschrieben von: Kirstin
Share |

Draußen wird es kälter und überall um einen rum wird gehustet und geschnieft. Ein Grund mehr, sich ausreichend mit Vitaminen zu versorgen. Da sollte man zu den heimischen Gemüsesorten greifen, die wahre Vitaminbomben sind. Am Bekanntesten sind hier die Kohlsorten: Weiß-, Rot-, Grün oder Rosenkohl.

Doch die stehen bei Kindern oft nicht oben auf der Hitliste.  Doch auch viele Erwachsene halten sich hier gerne zurück, da Kohl nicht einfach zu verdauen ist und oft schwer im Magen liegt.

Abhilfe können Kümmel oder Anis schaffen. Sie werden einfach als Gewürze dazugegeben. Gerade Kümmel passt sehr gut zu Weißkohl, doch der schmeckt Kindern meist überhaupt nicht.

In diesem Fall kann man auch Natron in das Kochwasser geben, das auch gegen Blähungen helfen kann. Die Wirkung von Natron ist übrigens sehr vielseitig. Als Backtriebmittel, Putzmittel, zum Enthärten von Wasser, als Peeling, gegen Fußgeruch sind nur wenige von vielen Einsatzmöglichkeiten von Natron. Es lohnt sich den ausführlichen Bericht über Natron bei Wiki zu lesen.


Weitere typische Wintergemüsesorten sind Rote Beete, Steckrüben und Pastinaken. Natürlich sollte man auch den Feldsalat und den Chicorée in seinen Essensplan mitaufnehmen, da sie viel Eisen und Ballaststoffe enthalten.


Folgende Rezepte kann ich im Kochplaner besonders empfehlen:
* Weißkohlpfanne
* Rosenkohleintopf mit Wirsing und Cabanossi
* Kartoffelpüree mit Pastinaken und Würstchen
* Nudelsuppe mit Weißkohl und Würstchen


Kürbis-der Liebling in Großmutters Küche

Mittwoch, 3. November 2010 geschrieben von: Kirstin
Share |

Kürbis als eine der ältesten Kulturpflanze der Erde ernährt die Menschen schon seit Jahrtausenden. Etwas in Vergessenheit geraten erlebt das Gemüse seit einigen Jahren wieder ein Comeback. In 2005 wurde der Kürbis sogar zur Arzneipflanze des Jahres ausgerufen.


Herkunft und Beschreibung
Kürbisse wurden von Kolumbus in Amerika bei den Indianern entdeckt. Die Eroberer brachten die Samen nach Europa. Seitdem werden Kürbisse weltweit in allen warmen Gebieten angebaut. Es gibt eine beachtliche Sorten- und Formvielfalt. Vom Klein bis zum Riesenkürbis mit mehreren 100 kg ist alles vorhanden. Eine gute Übersicht samt Beschreibungen findest du hier: Kürbissorten

Inhaltsstoffe:
viel Betacarotin, Vitamin E, 4 B-Vitamine, hoher Anteil Kalium: wirkt stark entwässernd, Carotinoide gelten als Schutzfaktor gegen Krebs, Herz- und Gefäßkrankheiten
Mit 25 g pro 100 g gehört der Kürbis zu den kalorienarmen Gemüsen. Der Kürbis gilt als reiz arm und ist gut verträglich.
Lagerung :
Wenn die Schale des Kürbisses unverletzt ist, kann der Kürbis kühl und trocken bis zu 6 Monate gelagert werden. Kürbis zu Kürbismus verarbeitet eignet sich prima zum Tiefgefrieren. Hierfür muss man den Kürbis in Stücken schneiden, bei mittlere Hitze zu Mus kochen (ev. mit dem Kartoffelstampfer etwas nachhelfen). Wenn das Mus abgekühlt ist, kann man es im Beutel oder Tuppergefäß einfrieren.
Verwendung:
Marmelade, Gemüsebeilage, Suppe
Tipp
Manche Kürbisse sind schwer zu knacken wie z.B. die Butternüsse. Diese kann man dann 30 min in den Backofen bei 150 Grad backen. Danach lassen sie sich prima weiterverarbeiten.
Einen größeren Kürbis kann man auch mal absichtlich von einer Höhe von 1 m fallen lassen. Dann bekommt er meistens einen Riss, der die weitere Verarbeitung erleichtert. Hierbei helfen Kinder ganz besonders gerne mit;)
Weitere Informationen zum Kürbis: wikipedia

Saisonales Gemüse im September

Donnerstag, 23. September 2010 geschrieben von: Kirstin
Share |

Bevor die große Auswahl von frischem Gemüse aus Deutschland geringer wird, sollte man doch nochmals bei einem sonnigen Herbststag auf einen Markt gehen. Ich schaffe das leider viel zu selten


Artischocke:
ballaststoffreich und regt die Gallenflüssigkeit an. Artischocken helfen der Leber sogar bei der Regeneration ihrer Zellen und ihrer entgiftenden Arbeit
Blattspinat:
enthält viel Eisen, 10 Vitamine und 13 Mineralstoffe. Er garantiert Stärke, Energie und Ausdauer, denn er hat eine hervorragende Kombination seiner Nährstoffe

Aubergine: leberstärkend und verdauungsfördernd. Gut für Zuckerkranke und Rheumatiker! Eignet sich prima für eine Diät, denn 100 g haben nur 24 Kalorien
Bleichsellerie:
regt den Speichel und Gallenfluss an, hilft verdauen und wirkt stark harntreibend. Daher gut für den Stoffwechsel und zur “inneren Reinigung”. Hoher Anteil an Kalzium hilft für die Kräftigung der Zähne (Kinder) und der Knochen (Osteoporose im Alter)

Blumenkohl:
ein guter Reiniger und Unterstützer der Leber, reich an Vitamin C
Broccoli:
Vorbeugung vor Krebs, Schutznahrung gegen Arteriosklerose und Herzinfarkt
Bohnen:
fördert die Verdauung, regt die Blutbildung an, gilt als Zündstoff für Nerven und Gehirn, enthält ein Antistress-Vitamin, wirken stark harntreibend und deshalb gut bei Nierensteinen, Blasenleiden, Rheuma und Gicht.
Chinakohl:
enthält viel Vitamin C. Leute mit einem empfindlichen Magen vertragen Chinakohl gut, denn er bläht nicht
Erbsen:
enthält wertvolle Vitamine und Mineralien, besonders gut für Magenkranke
Fenchel:
enthält ätherische Öle, die sich positiv auf die Durchblutung der Schleimhäute auswirken (gut bei Erkältung), positiv in der Stillzeit
Kartoffeln:
Ballaststoffe fördern die Verdauung und beugen Darmkrebs vor, gut gegen Sodbrennen, wirken als Schutz-, Schon- und Heilkost, krampflösend, verdauungsfördernd, säurebindend, entwässernd, gut bei Rheuma, Übergewicht, Gastritis, Nierenleiden
Kohlrabi:
ist gut für das Herz, die Blutbildung und zur Verhinderung von Aeteriosklerose. Das enthaltene Kalzium kräftigt Knochen und Zähne. Auch hilft er bei splitternden Fingernägeln

Kürbis:
neutralisiert einen Säureüberschuss, gut bei Bluthochdruck, hilft bei Verstopfung

Lauch/Porree:
wirkt blutdrucksenkend, verjüngend und innerlich desinfizierend. Er ist verdauungsfördernd.

Mangold:
gilt als Therapeutikum gegen Bronchitis und Lungenentzündung, regt Leber und Niere an, ist wichtig für die Fettverdauung und entlastet die Leber
Möhren/Karotten:
unentbehrlich bei Vitamin-Mangel-Zuständen, verbessert die Lernfähigkeit, gegen Durchfall, verstärkt den Darmschutz, gut für die Haut und die Augen. Gesund bei Vergiftungen, Asthma, Stress, Erkältung und Kolitis.

Paprika:
enthält viele Nährstoffe, durch die man besser sehen und freier atmen kann. Paprika stärkt das Immunsystem

Rosenkohl:
hilft bei Schwächezuständen und baut Spannungen ab, beugt Arteriosklerose vor. Wichtiges Gemüse mit Anti-Krebs-Wirkung, soll insbes. vor Brustkrebs schützen

Rote Beete:
hat eine entgiftende und krebsbekämpfende Wirkung, unterstützt die Zellreinigung, hoher Eisengehalt

Rotkohl:

anerkannt als krebs- und entzündungshemmend, senkt Cholesterin und schützt vor Infarkt und Schlaganfall

Tomate:

randvoll mit den Vitaminen A, C und E, wirkt entwässernd und blutdrucksenkend, enthält den krebshemmenden Wirkstoff Lycopin und ist reich an Kalium

Weißkohl:
eine wahre Vitamin-C-Bombe. Er beugt Blutarmut und Gerinnungsstörungen vor.

Wirsing:
ist reich an Vitaminen. 100 g nicht gekochter Wirsing deckt bereits den kompletten Tagesbedarf an Vitamin C

Zucchini: Mit den Bitterstoffen der Zucchini wird die Darmtätigkeit angeregt und in der Verbindung mit enthaltenen Selen, dem Vitamin C und dem Beta-Carotin macht man viel für sein Immunsystem


Quelle: Kursbuch gesunde Ernährung von Ingeborg Münzing-Ruf


Im Kochplaner kannst du dir über “Details eingeben” und “Zutat bevorzugen” das gewünschte Gemüse anklicken. Somit erhältst du einen Rezeptvorschlag, der dieses Gemüse enthält.

Übrigens der Kochplaner funktioniert prinzipiell saisonal. Damit erhältst du automatisch nur die Gerichte, deren Zutaten Saison haben.

Gemüse richtig aufbewahren

Donnerstag, 2. September 2010 geschrieben von: Kirstin
Share |

Man lernt nie aus. Ich wusste nicht, wie man am Besten Auberginen lagert und habe deswegen bei Mr. Google mal nachgefragt.

Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass es einige Gemüsesorten gibt, die einen trockenen Platz in einer Speisekammer bevorzugen und nur ungern in den Kühlschrank gesteckt werden wollen wie z.B.Auberginen, Gurken, grüne Bohnen, Kartoffeln, Kürbis, Paprika, Tomaten und Zucchini.


Folgende Gemüsesorten freuen sich über ein Platz in einem Gemüsefach des Kühlschranks:
Artischocken, Blattsalat, Blumenkohl, Broccoli, Karotten, Kohl, Radieschen, Rosenkohl, Rote Rübe, Sellerie, Spargel und Spinat.


Wurzelgemüse wie Karotten und Sellerie sind robust und halten es gut eine Woche gekühlt aus. Man sollte sie doch Zuhause gleich waschen und das Grün entfernen, das dem Gemüse sonst Feuchtigkeit entzieht.


Auberginen sollte man auf keinem Fall neben reifendes Obst oder Tomaten legen.


Zum Einfrieren geeignetes Gemüse sollte man waschen, putzen und zerkleinern, in Salzwasser 3-5 min blanchieren. Danach in Eiswasser schnell abkühlen lassen und abgetropft, luftdicht in einem Beutel verschließen.

Saisonales Obst im August

Mittwoch, 18. August 2010 geschrieben von: Kirstin
Share |

Die Auswahl von frischem Obst im August ist mehr wie reichlich. Ein bunter Obstteller, der nicht nur appetitlich aussieht sondern auch mega-gesund ist, ist schnell zubereitet.

Äpfel:
bewirken dank der Kombination von Pektin und Ballastoffen wahre Wunder bei der Entgiftung als auch bei der Verdauung

Aprikosen:
sorgen für die Ausschüttung des “Glückhormons” Serotonin und wirken damit stimmungsaufhellend, steigern die Laune und wirken der Tagemüdigkeit entgegen

Birnen:
sind süß, sättigend und reich an Ballaststoffen, damit prima geeignet zum Abnehmen

Brombeeren und Himbeere:
hoher Eisen-, Kalium- und Kalziumgehalt. Gut zum Entwässern, festigt die Knochen und Zähne
Heidelbeeren:
sollen eine abtötende Eigenschaft auf Kolibakterien haben und gelten als Waffe im Kampf gegen altersbedingte Krankheiten, wirken vorbeugend gegen Zellschädigungen durch freie Radikale
Johannisbeeren:
üben überall dort eine Schutzwirkung aus, wo es darum geht, elastische, widerstandsfähige Gefäße zu erhalten. Sie stärken das Immunsystem und sind eine wahre Vitaminbombe

Nektarinen/Pfirsiche:
regen die Nieren an und entlasten Lunge, Herz und Kreislauf
Pflaumen/Zwetschgen und Mirabellen: fördern die Sekretion der Speicheldrüsen und des Magensaftes. Sie sind appetitanregend!!
Sauerkirschen:
kurbeln den Stoffwechsel an, desinfizieren von innen, töten krankmachende Keime und stimulieren die Säftebildung in den Drüsen
Stachelbeeren:
kräftigen Haare, Nägel und die Gefäßwände, gut bei Krampfadern und bei Unterleibsschmerzen, chronischer Verstopfung und Unterleibsschmerzen

 

Quelle: Kursbuch gesunde Ernährung von Ingeborg Münzing-Ruf



Saisonales Gemüse im August

Donnerstag, 12. August 2010 geschrieben von: Kirstin
Share |
Bevor die groß Auswahl von frischem Gemüse aus Deutschland geringer wird, sollte man doch nochmals bei einem sonnigen Herbststag auf einen Markt gehen. Ich schaffe das leider viel zu selten.


Artischocke:
ballaststoffreich und regt die Gallenflüssigkeit an. Artischocken helfen der Leber sogar bei der Regeneration ihrer Zellen und ihrer entgiftenden Arbeit
Blattspinat:
enthält viel Eisen, 10 Vitamine und 13 Mineralstoffe. Er garantiert Stärke, Energie und Ausdauer, denn er hat eine hervorragende Kombination seiner Nährstoffe

Aubergine:
Bleichsellerie:
regt den Speichel und Gallenfluss an, hilft verdauen und wirkt stark harntreibend. Daher gut für den Stoffwechsel und zur “inneren Reinigung”. Hoher Anteil an Kalzium hilft für die Kräftigung der Zähne (Kinder) und der Knochen (Osteoporose im Alter)

Blumenkohl:
ein guter Reiniger und Unterstützer der Leber, reich an Vitamin C
Broccoli:
Vorbeugung vor Krebs, Schutznahrung gegen Arteriosklerose und Herzinfarkt
Bohnen:
fördert die Verdauung, regt die Blutbildung an, gilt als Zündstoff für Nerven und Gehirn, enthält ein Antistress-Vitamin, wirken stark harntreibend und deshalb gut bei Nierensteinen, Blasenleiden, Rheuma und Gicht.
Chinakohl:
enthält viel Vitamin C. Leute mit einem empfindlichen Magen vertragen Chinakohl gut, denn er bläht nicht
Erbsen:
enthält wertvolle Vitamine und Mineralien, besonders gut für Magenkranke
Fenchel: enthält ätherische Öle, die sich positiv auf die Durchblutung der Schleimhäute auswirken (gut bei Erkältung), positiv in der Stillzeit
Kartoffeln:
Ballaststoffe fördern die Verdauung und beugen Darmkrebs vor, gut gegen Sodbrennen, wirken als Schutz-, Schon- und Heilkost, krampflösend, verdauungsfördernd, säurebindend, entwässernd, gut bei Rheuma, Übergewicht, Gastritis, Nierenleiden
Kohlrabi:
ist gut für das Herz, die Blutbildung und zur Verhinderung von Aeteriosklerose. Das enthaltene Kalzium kräftigt Knochen und Zähne. Auch hilft er bei splitternden Fingernägeln

Kürbis

Lauch/Porree:
wirkt blutdrucksenkend, verjüngend und innerlich desinfizierend. Er ist verdauungsfördernd.

Mangold:
gilt als Therapeutikum gegen Bronchitis und Lungenentzündung, regt Leber und Niere an, ist wichtig für die Fettverdauung und entlastet die Leber
Möhren/Karotten:
unentbehrlich bei Vitamin-Mangel-Zuständen, verbessert die Lernfähigkeit, gegen Durchfall, verstärkt den Darmschutz, gut für die Haut und die Augen. Gesund bei Vergiftungen, Asthma, Stress, Erkältung und Kolitis.

Paprika:
enthält viele Nährstoffe, durch die man besser sehen und freier atmen kann. Paprika stärkt das Immunsystem

Rosenkohl

Rote Beete

Rotkohl

Tomate

Weißkohl:
eine wahre Vitamin-C-Bombe. Er beugt Blutarmut und Gerinnungsstörungen vor.

Wirsing:
ist reich an Vitaminen. 100 g nicht gekochter Wirsing deckt bereits den kompletten Tagesbedarf an Vitamin C

Zucchini: Mit den Bitterstoffen der Zucchini wird die Darmtätigkeit angeregt und in der Verbindung mit enthaltenen Selen, dem Vitamin C und dem Beta-Carotin macht man viel für sein Immunsystem


Quelle: Kursbuch gesunde Ernährung von Ingeborg Münzing-Ruf


Im Kochplaner kannst du dir über “Details eingeben” und “Zutat bevorzugen” das gewünschte Gemüse anklicken. Somit erhältst du einen Rezeptvorschlag, der dieses Gemüse enthält.

Übrigens der Kochplaner funktioniert prinzipiell saisonal. Damit erhältst du automatisch nur die Gerichte, deren Zutaten Saison haben.

Saisonales Gemüse und Obst im Juni

Mittwoch, 16. Juni 2010 geschrieben von: Kirstin
Share |

Herrliche Jahreszeit mit viel frischem und gesunden Obst und Gemüse:


Blumenkohl:
ein guter Reiniger und Unterstützer der Leber, reich an Vitamin C
Broccoli:
Vorbeugung vor Krebs, Schutznahrung gegen Ateriosklerose und Herzinfakt
Bohnen:
fördert die Verdauung, regt die Blutbildung an, gilt als Zündstoff für Nerven und Gehirn, enthält ein Antistreß-Vitamin, wirken stark harntreibend und deshalb gut bei Nierensteinen, Blasenleiden, Rheuma und Gicht.
Erbsen:
enthält wertvolle Vitamine und Mineralien, besonders gut für Magenkranke
Kartoffeln:
Ballaststoffe fördern die Verdauung und beugen Darmkrebs vor, gut gegen Sodbrennen, wirken als Schutz-, Schon- und Heilkost, krampflösend, verdauungsfördernd, säurebindend, entwässernd, gut bei Rheuma, Übergewicht, Gastritis, Nierenleiden
Kohlrabi:
ist gut für das Herz, die Blutbildung und zur Verhinderung von Ateriosklerose. Das enthaltene Kalzium kräftigt Knochen und Zähne. Auch hilft er bei splitternden Fingenägeln

Mangold:
gilt als Therapeutikum gegen Bronchitis und Lungenentzündung, regt Leber und Niere an, ist wichtig für die Fettverdauung und entlastet die Leber
Möhren:
unentbehrlich bei Vitamin-Mangel-Zuständen, verbessert die Lernfähigkeit, gegen Durchfall, verstärkt den Darmschutz, gut für die Haut und die Augen. Gesund bei Vergiftungen, Asthma, Stress, Erkältung und Kolitis.
Lauch:
verdauungsfördernd und wirkt regenerierend, verjüngend und innerlich desinfizierend, reinigt den Darm, steigert die Leistung von Leber und Galle, regt die Nieren an und wirkt stark entwässernd

Radieschen:
ein wahres Wundermittel, wirkt stark antibakteriell und fördert die Verdauung

Spargel:

wirkt harntreibend und ausschwemmend. Er löst sogar Harnsäurekristalle aus Nieren und Muskulatur

Spitzkohl/Weißkohl:
eine wahre Vitamin-C-Bombe. Er beugt Blutarmut und Gerinnungsstörungen vor.

Wirsing:
ist reich an Vitaminen. 100 g nicht gekochter Wirsing deckt bereits den kompletten Tagesbedarf an Vitamin C

Erdbeeren:
sind Appetitmacher und Verdauungshelfer, Schleimhautreiniger, Fiebersenker und Durchfallstopper

Kirschen:

kuriert jede Verstopfung, hilft Gischtkranken zur Senkung des Harnsäurespiegels, entlastet das Herz, den Kreislauf, die Leber und die Nieren, wirksam gegen Fieber, ideales Kinderobst, da seine Substanzen den Aufbau von Knochen, Zähnen und Nervensystem unterstützen

Rhabarber:
eignet sich zum”inneren Hausputz” und zur Reinigung der Gedärme


Quelle: Kursbuch gesunde Ernährung von Ingeborg Münzing-Ruf


Im Kochplaner kannst du dir über “Details eingeben” und “Zutat bevorzugen” das gewünschte Gemüse anklicken. Somit erhältst du einen Rezeptvorschlag, der dieses Gemüse enthält.

Übrigens der Kochplaner funktioniert prinzipiell saisonal. Damit erhältst du automatisch nur die Gerichte, deren Zutaten Saison haben.